
Vom 16. bis 19. Oktober besuchten fast 20 Hochschullehrende, Studierende und KI‑Fachkräfte aus elf Ländern – Malaysia, Philippinen, Indien, Bangladesch, Thailand, Nepal, Kasachstan, Usbekistan, Südafrika, Ghana und Argentinien – Xizang, um an der Studien‑ und Forschungsaktivität des KI-Innovations- und Lerncamps zur Kompetenzsteigerung für Länder des Globalen Südens in Lhasa teilzunehmen. Am 19. Oktober besuchten die Teilnehmer des Camps gemeinsam das Städtische Krankenhaus Lhasa, um sich vor Ort über die praktische KI-Anwendung im alltäglichen Diagnose‑ und Therapiebetrieb zu informieren.
Thuto Mashila, Teilnehmer des KI-Innovations- und Lerncamps zur Kompetenzsteigerung für Länder des Globalen Südens, sagte begeistert: „Heute haben wir das Krankenhaus besichtigt. Es freut mich sehr zu sehen, wie KI‑Technologien Ärzten helfen, Krankheiten effizienter zu diagnostizieren und Patienten zu unterstützen. Ich habe zudem erfahren, dass das Krankenhaus in naher Zukunft Gehirn-Computer-Schnittstellen-Chips ins Gehirn von Menschen mit eingeschränkter Mobilität implantieren kann, damit sie wieder gehen können. Das ist wirklich beeindruckend.“
Der argentinische Teilnehmer Patricio Giusto sagte: „Im Krankenhaus haben wir gesehen, dass KI dazu eingesetzt wird, westliche Medizin, chinesische Medizin und tibetische Medizin miteinander zu verbinden. Das habe ich nicht erwartet. Früher dachten wir, KI sei eine westliche Technologie. Hier aber wird KI genutzt, um die traditionelle chinesische Medizin weiterzuentwickeln – das ist wirklich großartig.“
Redakteur: Krystal Zhang