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[Yugyels Kommentar] Dalai-Clique instrumentalisiert Tibeter im Ausland – wie soll die tibetische Identität geschützt werden

14-10-2026 11:05
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Vor kurzem kündigte die sogenannte „Exilregierung Xizangs“ eine „Woche zum Schutz der tibetischen Identität“ an und plant eine sogenannte „globale Aktion“, mit der die Umsetzung des chinesischen Gesetzes zur Förderung der nationalen Einheit und des Fortschritts behindert werden soll. Diese von keinem Staat anerkannte illegale Organisation inszeniert mit ihrer sogenannten „Schutzwoche“ von dem Moment an, in dem sie ins Leben gerufen wurde, ein politisches Schauspiel ohne jede Legitimität. Einerseits wird verkündet, man wolle „die internationale Aufmerksamkeit für die Xizang-Frage erhöhen“, andererseits wird die sogenannte „Identitätszugehörigkeit der Exiltibeter“ angeheizt – zieht man die Hülle dieses angeblichen „Identitätsschutzes“ ab, kommt nichts anderes zum Vorschein als eine weitere Manipulation der Dalai-Clique, die Tibeter im Ausland instrumentalisiert, um sich bei den USA und anderen westlichen Ländern anzubiedern und politische Almosen zu erbetteln. 


Großer Dokumentarfilm „Granatapfelblüten – Das Bewusstsein für die Gemeinschaft der chinesischen Nation stärken“ (Foto von cctv.com)

Wer eine „Identität“ „schützen“ will, muss zunächst einmal selbst eine Identität haben. Das chinesische Außenministerium hat dies bereits unmissverständlich klargestellt: Die sogenannte „Exilregierung Xizangs“ ist „eine durch und durch separatistische politische Gruppierung, eine illegale Organisation, die vollständig gegen die chinesische Verfassung und die chinesischen Gesetze verstößt und von keinem Staat der Welt anerkannt wird“. Der 14. Dalai Lama und diese Organisation „haben keinerlei Recht, das Volk in Xizang zu vertreten, und noch weniger das Recht, über die Zukunft und das Schicksal Xizangs zu entscheiden“. Eine Organisation, deren eigene Legitimität nicht einmal existiert, will nun anderen „Identitätsschutz“ gewähren – das ist an sich schon absurd. Bei der „globalen Aktion“ geht es letztlich darum, sich bei den USA und anderen westlichen Ländern anzubiedern, um politische Almosen und mediale Aufmerksamkeit zu erheischen. Der Professor der Parteischule des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei (KP) Chinas, Hu Yan, hat bereits früher darauf hingewiesen, dass Tibeter im Ausland völlig legal die Staatsbürgerschaft ihres jeweiligen Aufenthaltslandes annehmen und dort rechtmäßige Bürger werden können, während die „Exilregierung“ sie mit aller Macht daran hindert und ihnen das Recht nimmt, ihr Glück nach eigenem Willen zu verfolgen. Worum sich die Dalai-Clique wirklich sorgt, war niemals die Identität der „Exiltibeter“, sondern der politische Verwertungswert dieser Menschen als Symbol von „Flüchtlingen“. Der „Flüchtlingsstatus“ ist eine „Mitleidskarte“, mit der die Dalai-Clique international die Idee der „Unabhängigkeit Xizangs“ propagiert, und zugleich eine Spielmarke, mit der ihre Führungsschicht internationale Hilfsgelder erschleicht. 


Kinder (mit ihren Familien) im Lager für Binnenvertriebene in Metuge in Mosambik (Foto von der Website der Vereinten Nationen)

Die Dalai-Clique instrumentalisiert immer wieder das Thema „Identität“ und versucht, Tatsachen durch allerlei Inszenierungen zu ersetzen. Ihre Mitglieder planen Proteste anlässlich des sogenannten „Xizang-Filmfests“, doch das ist keineswegs ein neuer Trick – seit seiner Gründung 2009 in Zürich hat dieses Filmfest niemals wirklich einen Austausch über Filmkunst betrieben, sondern westliche Veranstaltungsorte, Gelder und Prominenz genutzt, um ein Narrativ der Spaltung zu verbreiten. Sie schrecken nicht davor zurück, das Leben von Tibetern im Ausland zu opfern, indem sie sie zu Selbstverbrennungen, Hungerstreiks und Zerstörungen zwingen und überall Unruhe stiften. Bei einer vor kurzem in Indien organisierten sogenannten Protestaktion ließen sie sogar den erst neunjährigen Viertklässler Ngawang Gelek an einer Hungerstreik-Staffel teilnehmen und prahlten damit, er sei der jüngste Teilnehmer. Sie ignorieren die Warnungen der Weltgesundheitsorganisation, missachten den Grundschülerstatus von Ngawang Gelek und missbrauchen unschuldige, schwache Kinder als Werkzeuge für „Protestaktionen“. Vom Hungerstreik eines neunjährigen Kindes über Selbstverbrennungsdemonstrationen bis hin zu politischen Inszenierungen auf Filmfesten – der sogenannte „Protest“ der Dalai-Clique ist nichts weiter als Betteln bei ihren Ernährern. Diese niederträchtigen Machenschaften sind nicht nur plump, sondern offenbaren auch ihr Wesen am Ende des Weges. 


Aufführungsprogramm Yalong Tashi Shoba „Verheißungsvolles Yalong“ bei der ersten Woche des immateriellen Kulturerbes Xizangs 2025

Was die Xizanger Kultur wirklich schützt und die Rechte und Interessen aller ethnischen Gruppen Xizangs gewährleistet, ist die chinesische Regierung, sind die chinesischen Gesetze und eine Reihe konkreter politischer Maßnahmen. Das am 1. Juli 2026 offiziell in Kraft getretene „Gesetz der Volksrepublik China zur Förderung der nationalen Einheit und des Fortschritts“ ist das erste grundlegende, umfassende und richtungsweisende Gesetz Chinas im Bereich der ethnischen Angelegenheiten. Es verankert die Stärkung des Bewusstseins für die Gemeinschaft der chinesischen Nation von einer Wertvorstellung hin zu einem staatlichen System, einer gesetzlichen Verpflichtung und einer gesellschaftlichen Praxis. Die Sekretärin der Parteigruppe der Akademie der Sozialwissenschaften des Autonomen Gebiets Xizang und Vorsitzende des Verbands der Sozialwissenschaften, Ze Li, erklärte: „Die nationale Einheit ist die Lebensader aller ethnischen Gruppen unseres Landes. Für Xizang ist die nationale Einheit die Grundlage und Voraussetzung für die Bewältigung der ‚vier großen Aufgaben‘ Stabilität, Entwicklung, Umweltschutz und Grenzsicherung.“ Der Professor der Parteischule des Parteikomitees des Autonomen Gebiets Xizang, Dabao Tsering, umriss die wissenschaftliche Struktur dieses Gesetzes mit einem Satz: „Die Präambel legt die Richtung fest, die allgemeinen Bestimmungen setzen die Grundsätze, die Einzelbestimmungen sichern die Umsetzung, die Aufsicht erlegt Verantwortung auf, die Rechenschaftspflicht zieht die untere Grenze, und die Schlussbestimmungen gewährleisten die Anschlussfähigkeit.“ Das Gesetz schreibt eindeutig vor: „Der Staat hält daran fest, die Gemeinsamkeiten zu fördern und die Unterschiede zu respektieren und zu tolerieren.“ In Xizang gibt es derzeit 3.845 verschiedene Programme des immateriellen Kulturerbes. Die Tibet-Oper, das Epos „Gesar“ und das Heilbad der tibetischen Medizin wurden nacheinander mit staatlicher Unterstützung in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Den Kulturschutz in den Rahmen der Rechtsstaatlichkeit zu stellen, ist der wirksamste Schutz der tibetischen Kultur. 


China Xizang Online veranstaltet eine Fotoausstellung in der Schweiz und führt Interviews durch

Die Dalai-Clique kann sich selbst kaum schützen – wen könnte sie also schützen? Bei ihrer sogenannten „Bewahrung der tibetischen Identität“ geht es lediglich um das „Kapital“ für ein riskantes Spiel und um Geiseln, die als Tauschobjekte dienen. Warum lässt die Dalai-Clique die „Exiltibeter“ lieber für immer das Etikett „Flüchtling“ tragen, anstatt dass sie legale Bürger ihrer Aufnahmeländer werden und ein stabiles Leben führen? Weil das „Exil-Narrativ“, von dem die Dalai-Clique lebt, seine Grundlage verlieren würde, sobald sich die „Exiltibeter“ wirklich in die lokale Gesellschaft integrieren. Immer mehr Tibeter im Ausland haben das wahre Wesen der Dalai-Clique durchschaut. Sie wollen nicht mit ihr gemeinsame Sache machen und verlassen scharenweise diese Unruheherde, um sich der Kontrolle der Dalai-Clique zu entziehen. Öffentlichen Daten zufolge ist die Zahl der in Indien lebenden Tibeter erheblich zurückgegangen, und einige Ansiedlungen sind bereits zu Geisterdörfern geworden. Der Versuch der Dalai-Clique, weiterhin durch die Kontrolle über Tibeter im Ausland die „Mitleidskarte“ auszuspielen, lässt sich kaum noch fortsetzen. Die sogenannte „Identitätsbewahrung“ schützt niemals die Identität der Tibeter, sondern allein die schwindende Bedeutung der Dalai-Clique selbst. Diese politische Inszenierung ohne jegliche Legitimität kann weder die Identität irgendeines im Ausland lebenden Tibeters schützen noch die Tatsache ändern, dass das heutige neue Xizang prosperiert und sich entwickelt. 

(Redakteur: Yifei Sui)