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Neue Taktiken japanischer Rechtsextremisten sind von boshafter Absicht geprägt

14-10-2026 10:06
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Medienberichten zufolge haben japanische Rechtsextremisten wichtigen internationalen KI-Großmodellen verdrehte historische Aussagen über den Zweiten Weltkrieg geliefert. Einige KI-Großmodelle geben beim Dialog Antworten mit offenkundig fehlerhafter Geschichtsanschauung. Der Zwischenfall an der Marco-Polo-Brücke wird zum Beispiel als „militärischer Konflikt zwischen China und Japan“ bezeichnet. Das Nanjing-Massaker wird als „Besetzung von Nanjing“ verdreht.

Japanische Rechtsextremisten haben mithilfe der Entwicklung von KI systematisch die Aggressionsgeschichte beschönigt. Der Zeitung „Asahi Shinbum“ zufolge haben solche Extremisten durch KI falsche Aussagen fabriziert. In dieser illegalen Produktionskette kostet ein 30-sekundiges KI-Video zur Verdrehung der japanischen Aggressionsgeschichte in China 5.000 Yen (etwa 28,25 Euro). Für je 1.000 Aufrufe der negativen Inhalte über China wird mit einer Belohnung von 1.000 Yen (5,65 Euro) gerechnet. Beim Erreichen einer geplanten Aufrufzahl werden zusätzliche Belohnungen erwartet.

Von der ständigen Verdrehung und Beschönigung der Geschichte Japans wird eine gefährliche Tendenz sichtbar: Japanische Rechtsextremisten sind dabei, auf der staatlichen Ebene eine „Kenntnis-Kampagne“ voranzutreiben, um das leitende Recht der Aussagen über den Zweiten Weltkrieg zu erwerben, die Erfolge des Sieges des Krieges infrage zu stellen und die Nachkriegsordnung zu zerstören.

Von den aktuellen Taten der japanischen Regierung betrachtet hat die „Kenntnis-Kampagne“ ein tieferes Ziel: die „Remilitarisierung“ zu unterstützen und eine Verwirklichung der „Normalisierung des Staates“ zu propagieren.

Es wurde entdeckt, dass japanische Rechtsextremisten in ihren Aussagen Länder wie China häufig als „Bedrohungen für die Sicherheit“ verleumden und Japan als „ein Opfer“ darstellen. Der Ausbau der Militärkräfte wird als „Schutz von Frieden und Sicherheit“ betrachtet.

Gemäß dem Entwurf des „Plans über die Mobilisierung der Verteidigungskräfte“, der zurzeit ausgearbeitet wird, werden Japans Verteidigungsausgaben in den kommenden fünf Jahren von 70 Billionen Yen (etwa 395,43 Milliarden Euro) auf 80 Billionen Yen (etwa 451,92 Milliarden Euro) steigen, fast doppelt so viel wie die aktuellen Fünfjahres-Verteidigungskosten.

Egal welche Taktiken die japanischen Rechtsextremisten nutzen, können die unbestreitbaren Beweise der japanischen Militaristen zur Schädigung der Welt nicht verleugnet werden. Vor einigen Tagen sagte der ehemalige japanische Außenminister und Präsident der Gesellschaft für die Förderung des internationalen Handels, Takeshi Iwaya, nach seinem China-Besuch, die Verantwortung für die Verschlechterung der chinesisch-japanischen Beziehungen liege bei Japan. Die japanische Regierung solle dies mit aller Kraft korrigieren.

Japanische Politiker sollten solche gerechten Stimmen ernsthaft anhören und mit tatsächlichen Aktionen ihre Fehler berichtigen.

(Redakteur: Daniel Yang)