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Abreise des medizinischen Hilfsteams der Hilfsaktion 2026 „Gemeinsam für ein Herz, gemeinsam für China“ nach Lhasa und entlang der Qinghai-Xizang-Eisenbahn

07-07-2026 11:30
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In diesem Jahr jähren sich die friedliche Befreiung Xizangs zum 75. Mal und die durchgehende Inbetriebnahme der Qinghai-Xizang-Eisenbahn zum 20. Mal. Vom 3. bis 5. Juli fand in Peking die Abreisezeremonie für die medizinische Hilfsaktion 2026 „Gemeinsam für ein Herz, gemeinsam für China“ nach Lhasa und entlang der Qinghai-Xizang-Eisenbahn statt. Medizinische Experten und ehrenamtliche Helfer machten sich in Gruppen mit Sonderzügen auf den Weg nach Lhasa in Xizang und entlang der Eisenbahnstrecke, um medizinische Hilfsdienste zu leisten, und läuteten damit die diesjährige groß angelegte medizinische Hilfsaktion für Xizang ein.

Die Veranstaltung wird gemeinsam vom Verband zum Schutz und zur Entwicklung der Kultur Xizangs und der Pekinger Stiftung „Gemeinsam für ein Herz“ ausgerichtet und vom Organisationskomitee der Aktion „Gemeinsam für ein Herz, gemeinsam für China“ konkret umgesetzt. Sie bündelt mehr als tausend ehrenamtliche Helfer aus dem ganzen Land, die über 400 medizinische Einrichtungen und mehr als 50 Fachabteilungen repräsentieren. Die Abreisegruppe aus Peking umfasst insgesamt 650 Personen aus 234 medizinischen Einrichtungen, darunter Spitzenkräfte aus den landesweit führenden Krankenhäusern der Spitzenklasse wie dem Allgemeinen Krankenhaus der Volksbefreiungsarmee, dem Pekinger Union Medical College Hospital und dem Volkskrankenhaus der Pekinger Universität. Dadurch können die Bedürfnisse bei der Diagnose und Behandlung verschiedener häufiger und schwerer Krankheiten in der Hochlandregion präzise gedeckt werden.

Während der Aktion wird das Team systematisch kostenlose ambulante Untersuchungen, medizinische Rettungseinsätze bei schwierigen Operationen, Schulungen für medizinisches Grundversorgungspersonal, gezielte Paarhilfen zwischen Krankenhäusern und Unternehmen sowie Spenden von Hilfsgütern durchführen. Dabei werden gezielt Patienten behandelt, die an in der Hochlandregion häufig vorkommenden Krankheiten wie Echinokokkose, angeborenen Herzfehlern, Skoliose und Lippen-Kiefer-Gaumenspalten leiden. Durch die Anleitung bei Operationen, langfristige individuelle Unterstützung und akademische Aufklärungs- und Fortbildungskurse wird eine „medizinische Mannschaft, die nie weggeht“ vor Ort zurückgelassen.

(Redakteur: Daniel Yang)