Guan Kai, Dekan und Professor am Institut für Ethnologie und Soziologie der Zentralen Universität für Nationalitäten, nimmt eine tiefgehende Interpretation der Verabschiedung des „Gesetzes der Volksrepublik China zur Förderung der Volksgruppen-Solidarität und des Fortschritts“ vor. Die Festigung des Bewusstseins für die chinesische Nationalgemeinschaft bildet die Hauptlinie der Volksgruppen-Arbeit im neuen Zeitalter. Guan Kai ist der Ansicht, dass das Gesetz zur Förderung der Volksgruppen-Solidarität und des Fortschritts die theoretischen und praktischen Errungenschaften der Volksgruppen-Arbeit im neuen Zeitalter zum nationalen Willen erhebt und damit einen historischen Sprung in der rechtsstaatlichen Governance von Volksgruppen-Angelegenheiten verwirklicht. Ausgehend von der aktuellen nationalen und internationalen Entwicklungslage gleicht das neue Gesetz bisherige Defizite in der Volksgruppen-Gesetzgebung aus und fördert den Übergang der Volksgruppen-Arbeit von einem differenzierten Management hin zum Aufbau einer Gemeinschaft. Damit legt es ein solides rechtliches Fundament für die Solidarität, um die große Wiederbelebung der chinesischen Nation und die chinesische Modernisierung voranzutreiben.
(Redakteur: Daniel Yang)