






In den vergangenen sechs Jahren hat sich das Tibetische Internet-Fotofestival „Tashi Delek“ von einem kleinen, sprießenden Samen zu einem üppigen Wald entwickelt, der Raum für vielfältige Ausdrucksformen bietet. Als Begleitveranstaltung der zweiten Tibetischen Konferenz für Internationale Kommunikation wurde die Ausstellung mit Meisterwerken der vergangenen Tibetischen Internet-Filmfestivals am 16. Juni feierlich eröffnet. Wenn sich Licht und Schatten in die Spuren der Zeit verwandeln, verankern wir inmitten des stetig fließenden Stroms der Jahre eine ewige Bedeutung.
Für diese Ausstellung wurden über 170 hochwertige Werke ausgewählt, die in vier Sektionen unterteilt sind. Mit einer immersiven Ausstellungsumgebung widmet sich die Veranstaltung dem Ziel, ein visuelles Spektakel zu präsentieren, das sowohl künstlerische Eleganz als auch ästhetische Schönheit vereint.
Von den funkelnden Sternspuren, die sich wie in den Gemälden von Van Gogh drehen, bis hin zu den majestätisch aufragenden, golden glänzenden Gipfeln der verschneiten Berge: Diese Werke sind nicht nur ein Genuss für die Augen, sondern auch die Kristallisation jenes „Blicks auf die Schneeregion“, den unzählige Fotografen darauf geworfen haben. Sie versetzen die Betrachter im Nu in jene Weiten von hohem Himmel und tiefer Erde und lassen sie die reinste Erschütterung der Natur spüren.
(Redakteur: Daniel Yang)