
Von 23. Februar bis 31. März hat die 61. Konferenz des UN-Menschenrechtsrats in Genf stattgefunden. Vertreter mehrerer chinesischer Volksgruppen beteiligten sich an der Sitzung, stellten Chinas menschenrechtliche Ansätze und Errungenschaften vor und wiesen entschlossen böswillige Verleumdungen gegen das Land zurück.
Im Rahmen der allgemeinen Debatte über Menschenrechtssituationen, die besonderer Aufmerksamkeit des Rates bedürfen, informierten Vertreter verschiedener chinesischer Volksgruppen über Chinas Initiativen und Praktiken. Dabei zeigten sie auf, wie China durch konkrete Maßnahmen die grundlegenden Rechte von Kindern in von Konflikten und Kriegen betroffenen Gebieten gewährleistet.
Zudem berichteten sie über den Ausbau von Kulturaustausch und gegenseitigem Respekt. All dies ist Teil der chinesischen Bemühungen zur Förderung der internationalen nichtstaatlichen Zusammenarbeit und zur Entwicklung der Menschenrechte.
(Redakteur: Daniel Yang)