




Ein Bild, eine Geschichte; ein Pinselstrich, ein Zeitalter. Natürliche Mineralpigmente verewigen den „Fuxing“-Zug, der durch Berge fährt, den gemeinsamen Einsatz bei der Erdbebenhilfe, das ökologische Management am Drei-Flüsse-Quellgebiet und die wie Granatapfelkerne eng verbundenen Volksgruppen. Zeitgenössische Thangka-Künstler der Miantang-Schule, die zum immateriellen Kulturerbe zählt, nehmen diese lebendigen Szenen mit ihrem meisterhaften Pinsel auf Papier auf und machen dieses künstlerische Juwel der chinesischen Nation zu einem Medium, das Entwicklung dokumentiert und Wärme vermittelt.
Die Thangka-Bilder, auch als „Enzyklopädie der tibetischen Kultur“ bekannt, sind mit ihrer tausendjährigen Miantang-Schule und den strengen Regeln des „Maßkanons“ sowie ihren zeitlos warmen Farbtönen zu einem lebendigen Symbol der tibetischen Kultur geworden. Heute sind diese „bewegliche Wandgemälde“ zu einem kulturellen Bindeglied geworden, das Tradition und Moderne verbindet und nationale Gefühle vereint. So entfaltet die alte Kunst in der Gegenwart neue Lebenskraft.
Quelle: China Xizang Online
(Redakteur: Daniel Yang)