

Während das Frühlingsfest und das tibetische Neujahr näher rücken, schmücken Laternen die Straßen Lhasas, und die festliche Stimmung wird spürbar. Die Barkhor-Straße ist voller Menschen, die mit dem Einkaufen von Neujahrsartikeln beschäftigt sind. Auf sozialen Plattformen gewinnt das Thema „Neujahrsgüter“ an Popularität. Besonders auffällig ist dabei ein Live-Streaming-Video über „Yakbutter-Skulpturen“ – die farbenprächtigen und kunstvoll gestalteten Kunstwerke von Yakbutter-Skulpturen im Bild versetzen die Zuschauer ins Staunen. Den Hinweisen aus dem Live-Stream folgend, machte sich unser Reporter auf den Weg, um vor Ort nachzusehen.
Im Laden sind Reihen von Yakbutter-Skulpturen ordentlich ausgestellt. Traditionelle Motive wie Lotosblumen, glückverheißende Wolken und Karpfen wirken lebensecht, mit feinen Details, die Kunden immer wieder zum Stehenbleiben veranlassen. Gegen 10 Uhr morgens sind bereits viele Bürger gekommen – einige haben ihn über soziale Plattformen entdeckt, andere sind Stammkunden, die durch Mundpropaganda von Freunden und Verwandten davon erfahren haben. „Viele bestellen jedes Jahr im Voraus“, erzählt der Geschäftsführer Dawa Gyatsen stolz. Seit der Bewerbung in sozialen Netzwerken seien die Bestellungen sprunghaft angestiegen, und die Yakbutter-Skulpturen-Handwerker arbeiten von morgens bis abends, können aber dennoch die Nachfrage nicht decken.
Überraschenderweise sind vor Ort Handwerker dabei, Yakbutter-Skulpturen herzustellen. Im Januar ist es in Lhasa bitterkalt, doch für die Herstellung von Yakbutter-Skulpturen müssen die Hände immer wieder in eiskaltes Wasser getaucht werden, um die Form zu gestalten. Trotz der Kälte arbeiten die Handwerker mit größter Sorgfalt – jedes Blütenblatt, jede Linie ist äußerst fein und kunstvoll.
Dank angemessener Preise und meisterhafter Handwerkskunst erfreuen sich die Yakbutter-Skulpturen dieses Ladens großer Beliebtheit. Im Laden werden derzeit täglich Überstunden gemacht, um die Produktion voranzutreiben. Als unser Reporter ging, sah er immer noch Leute in den Laden kommen.
Genau dieses Beharren auf Qualität und die Konzentration auf das Handwerk lassen die Yakbutter-Skulpturen in prächtiger Pracht erblühen und verleihen dem „Neujahrsatmosphäre“ eine konkrete Form.
Quelle: xzxw.com
(Redakteur: Daniel Yang)